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Nachsorgeprogramm

IRENA ist ein Programm zur intensivierten Rehabilitationsnachsorge der Deutschen Rentenversicherung. Im Anschluss an eine ambulante oder stationäre Rehabilitation kann das Programm im ZAR Berlin durchgeführt werden.

Die Deutsche Rentenversicherung bietet IRENA an, um den bereits erreichten Rehabilitationserfolg zu festigen und zu stabilisieren. Die Angebote bestehen bei orthopädischen, neurologischen oder psychosomatischen Erkrankungen.

Stärkung für den Alltag
Die Patienten können durch die Nachsorge erlernte Strategien und Verhaltensänderungen in ihrem Alltag stärken und fortentwickeln. Dazu gehören vor allem eine weitere Verbesserung noch eingeschränkter Fähigkeiten und der Transfer des Gelernten in den Alltag.

Das Verfahren ist für Patienten vorgesehen, die von ihrem Rentenversicherungsträger eine medizinische Leistung zur Rehabilitation gewährt bekommen. Das kann entweder ein allgemeines Heilverfahren sein oder eine Anschlussheilbehandlung. Die Therapien werden ein- bis dreimal pro Woche durchgeführt.

Individuelle Zeiteinheiten
Für orthopädische Patienten geschieht dies als Gruppenbehandlung, insgesamt sind 24 Termine in einem Zeitraum von maximal 6 Monaten vorgesehen.

Für neurologische Patienten sind bei 1-3 Terminen je Woche insgesamt 36 Behandlungseinheiten möglich.

Die Patienten der Indikation Psychosomatik erhalten die Nachsorge im Rahmen des Programms "Curriculum Hannover", welches auf Gruppenbasis einmal pro Woche für die Dauer von insgesamt 6 Monaten (25 Gruppentermine) stattfindet.